Künstliches Hüftgelenk (Arthrose)

Das Hüftgelenk gehört zu den am stärksten beanspruchten Gelenken im menschlichen Körper. Mit zunehmendem Alter nutzt sich die Knorpelschicht des Gelenks nach und nach ab. Es kommt zu Gelenkverschleiß, Arthrose genannt. Schmerzen bei jeder Bewegung, Wetterfühligkeit, steife Gelenke und ein unsicherer Gang sind die Folgen.

Arthrose ist nicht heilbar. Mediziner können lediglich die Beschwerden lindern und mit Medikamenten das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen. In schweren Fällen ist oft eine Operation notwendig, um die Beschwerden zu verringern. Bei einem solchen Eingriff ersetzt der Arzt das verschlissene Gelenk durch ein künstliches. Ärzte sprechen vom Einsatz einer Endoprothese. Je nachdem, wie stark die Prothese beansprucht wird, kann ein künstliches Gelenk zehn Jahre oder länger funktionsfähig bleiben.

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